Kindergarten

Patricia de Falcón ist Mutter und voll berufstätig. Der betriebseigene Kindergarten der HELM AG erleichtert es ihr, Job und Familie unter einen Hut zu bringen.

Wenn sich Patricia de Falcón auf den Weg zur Arbeit macht, ist Sohn Max (3) dabei. „Wir müssen morgens nur pünktlich aufstehen, uns anziehen, eine Kleinigkeit zu uns nehmen und Zähne putzen“, erläutert die gebürtige Peruanerin. „Das ausgiebige zweite Frühstück mit Brötchen und allem drum und dran bekommt der Kleine im Kindergarten.“ Eine große Zeitersparnis für die Informatikerin, die in der IT-Hotline der HELM AG arbeitet. „Vor allem ist kein Umweg erforderlich.“

Um die Verpflegung ihres Sprösslings muss sich die Computer-Expertin den ganzen Tag über keine Gedanken machen. Denn genau wie sie bekommt Max sein Mittagessen aus dem Betriebsrestaurant, nachmittags gibt es zudem einen gesunden Zwischensnack. Darüber hinaus weiß de Falcón ihren Sohn bei den Pädagoginnen des HELM-Kindergartens in besten Händen: „Er wird dort sehr gut betreut und erzählt immer begeistert von dem, was er erlebt oder gelernt hat.“

„Bis eine Stunde nach Dienstschluss kann ich vorbeikommen. Das ist wirklich von Vorteil.“

Falls es im Büro einmal etwas länger dauert, reagieren die Erzieherinnen flexibel, wie die IT-Fachfrau berichtet: „Bis zu eine Stunde nach Dienstschluss kann ich vorbeikommen. Das ist wirklich von Vorteil, denn mein Job lässt es oft nicht zu, von einer Minute auf die andere alles stehen und liegen zu lassen. Schließlich ist bei Computerproblemen unmittelbare Hilfe gefragt.“