Aufstiegschancen

Yasemin Berardi hat einst ihre Karriere bei HELM mit einer kaufmännischen Ausbildung begonnen. Heute ist sie Abteilungsleiterin. Während ihrer beruflichen Laufbahn konnte sie ihr theoretisches und praktisches Wissen kontinuierlich ausbauen.

„Fördern und fordern“ lautet ein Leitspruch in der Personalentwicklung bei HELM. Yasemin Berardi ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich dies konkret im Berufsalltag gestaltet. „Ich war von Anfang an sehr wissbegierig und habe schon als junger Mensch viele Chancen im Unternehmen erhalten, um meinen Horizont zu erweitern“, erläutert die heutige Abteilungsleiterin.

Bereits zu Beginn ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Außenhandel bekam sie bei HELM verantwortungsvolle Aufgaben übertragen. Los ging es mit der Dokumentenabwicklung: „Ich konnte schon erste praktische Erfahrungen sammeln, bevor der Stoff in der Berufsschule überhaupt gelehrt wurde“, erinnert sich Berardi.

Schon bald entschloss sich die junge Frau zu einem Studium: „Damals gab es die Kooperation mit der Nordakademie noch nicht, und ich bin davon ausgegangen, dass ich nur als studentische Hilfskraft den Kontakt zum Unternehmen halten kann.“ Doch glücklicherweise kam genau zu dieser Zeit die Möglichkeit auf, durch ein duales Studium die betriebliche und akademische Ausbildung miteinander zu verbinden. So konnte Berardi bei HELM bleiben und berufsbegleitend Betriebswirtschaftslehre studieren – mit Praxis- und Theoriesemestern im Wechsel.

Während dieser Zeit lernte sie unter anderem das Projektgeschäft bei Pharma genauer kennen. „Ich habe zum Beispiel an einer Ausschreibung des Gesundheitsministeriums von Bangladesch mitgewirkt, die wir letztendlich auch gewonnen haben“, berichtet Berardi stolz. Darüber hinaus bekam sie tiefere Einblicke in die Handelsabteilungen von HELM und lernte ihren heutigen Wirkungsbereich kennen: „Dort hat es mir auf Anhieb gefallen.“

Beruflich weitergebracht haben sie aus ihrer Sicht vor allem die Einsätze außerhalb der Firmenzentrale in Hamburg, der berühmte „Blick über den Tellerrand“ sei besonders hilfreich gewesen. So unterstützte Berardi mehrere Monate das Verkaufsbüro in Leipzig und arbeitete für ein halbes Jahr bei HELM in Istanbul, um das Kunststoffgeschäft dort einer ausführlichen Marktanalyse zu unterziehen. Letzteres floss auch in ihre Diplomarbeit ein. „Ich habe immer interessante, aber auch verantwortungsvolle Aufgaben übertragen bekommen“, schildert die Nachwuchsführungskraft.

Nach und nach ergaben sich für sie bei HELM immer wieder neue berufliche Perspektiven. Schließlich wurde ihr mit 28 Jahren eine Stelle als Abteilungsleiterin im Geschäftsbereich Pflanzenschutz angeboten. „Flexibilität und Einsatzbereitschaft werden bei HELM belohnt“, resümiert Berardi. „Ich hatte zudem immer den Eindruck, dass mein Potenzial erkannt und gezielt gefördert wird.“

„Flexibilität und Einsatzbereitschaft werden bei HELM belohnt.“