Teamarbeit

Dr. Volker Eisenmann arbeitet im Geschäftsbereich Pflanzenschutz und ist verantwortlich für die Zulassung von Produkten in Lateinamerika. Damit einer reibungslosen Markteinführung in Übersee nichts im Wege steht, müssen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf internationaler Ebene an einem Strang ziehen. Teamwork ist gefragt.

„Oft sind Kollegen aus dem Business Development vertreten, die über einen wissenschaftlichen Hintergrund verfügen und Studienergebnisse erörtern.“

„Oft sind Kollegen aus dem Business Development vertreten, die über einen wissenschaftlichen Hintergrund verfügen und Studienergebnisse erörtern.“

Dr. Volker Eisenmann

Bevor ein neues Pflanzenschutzmittel auf den Markt kommt, müssen einige Weichen gestellt werden. Dann schlägt die Stunde von Dr. Volker Eisenmann und seinem Team: „Wir bilden Projektgruppen, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, um Studien, Feldversuche und laufende Genehmigungsverfahren zu überprüfen“, erläutert der Abteilungsleiter Regulatory Affairs Latin America. Für ihn ist dies ein selbstverständlicher Bestandteil seiner Arbeit. Er wirkt als Projektkoordinator an verschiedenen Entwicklungsvorhaben mit. „Jeder bringt sich gleichberechtigt ein und Hierarchien treten in den Hintergrund“, betont Eisenmann.

Eine Gruppe besteht meistens aus vier bis sechs Kolleginnen und Kollegen. „Wir finden in unterschiedlichen Konstellationen zusammen“, sagt Dr. Volker Eisenmann. „Oft sind Ansprechpartner aus dem Business Development dabei, die über einen wissenschaftlichen Hintergrund verfügen und Studienergebnisse erörtern. Hinzu kommen in der Regel auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Marketing. Sie achten schwerpunktmäßig auf Ein- und Verkaufsaspekte.“

Besonders spannend wird es für Eisenmann, wenn Teamarbeit über Kontinente hinweg erforderlich ist. So steht er täglich in enger Verbindung mit den HELM-Auslandshäusern in Lateinamerika. „In jeder Niederlassung gibt es mindestens einen Ansprechpartner, der für die Produktzulassung verantwortlich ist.“ Kommuniziert wird meistens per E-Mail oder Telefon, teilweise gibt es auch Videokonferenzen. Persönliche Besuche vor Ort gehören ebenfalls dazu und stärken den Zusammenhalt. „Wir ziehen alle an einem Strang“, freut sich Eisenmann.

„Jeder bringt sich gleichberechtigt ein.“