Weiterbildung

Mit dem Ziel, seinen Kolleginnen und Kollegen neue Informationstechnologien näher zu bringen, hat Andreas Leiser die Welt bereist. Der erfahrene IT-Fachmann schätzt an HELM den auf allen Ebenen praktizierten Erfahrungsaustausch. Er gibt als einer von vielen internen Experten sein Wissen an andere weiter.

Die Laptops im IT-Schulungsraum der HELM AG sind aufgeklappt, es herrscht erwartungsvolle Stille. Der große Monitor vorne im Raum, der wie eine moderne Tafel an der Wand hängt, zeigt eine Eingabemaske aus dem Warenwirtschaftssystem, kurz WWS genannt. Andreas Leiser, seit 1988 als IT-Spezialist bei der HELM AG tätig, ist in seinem Element. Er hat an der Einführung des Programms einst mitgewirkt und kann seinen Kolleginnen und Kollegen nun anschaulich vermitteln, was es damit auf sich hat.

„Mein Anspruch ist stets, selbst komplizierte Sachverhalte möglichst einfach darzustellen und einen großen Praxisbezug herzustellen“, erläutert Leiser. So kam es auch schon vor, dass er Schulungen direkt am Arbeitsplatz durchgeführt hat, mit konkreten Aufgabenstellungen aus dem Berufsalltag.

„Es ist wichtig, die Sprache des Anwenders zu sprechen“, sagt Leiser. „Die schönste PowerPoint-Präsentation nutzt nichts, wenn die enthaltenen Informationen nicht im Gedächtnis gespeichert werden.“ Er legt daher großen Wert darauf, seine Zuhörer „mitzunehmen“ und auf die unterschiedlichen Lerntypen einzugehen.

Der individuelle Schulungsbedarf jedes Einzelnen wird bei der HELM AG durch die jährlichen Mitarbeitergespräche mit Vorgesetzten und dem Bereich Personal ermittelt. Die Bandbreite reicht von „Training-on-the-job“ bis hin zu Teambuilding-Maßnahmen, Sprachkursen oder anderen Weiterbildungsangeboten, die zur persönlichen und fachlichen Qualifikation beitragen.

„Es ist wichtig, die Sprache des Anwenders zu sprechen.“